Jan 30 2010

Ohne Kommentar

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 22:38

“Canisius-Kolleg in Berlin:

Missbrauchsaffäre weitet sich aus

Die Affäre um den massenhaften sexuellen Missbrauch von Schülern am Berliner Elitegymnasium Canisius-Kolleg weitet sich aus. Ordensführung und Vatikan wurden angeblich schon vor Jahren informiert. Ein Pater gestand die Taten.” (Stern-Online, 28. 01.10)


Jan 05 2010

Früchte des Zorns

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 1:18

Es gibt ein Buch, das ich schon vor Jahrzehnten hätte lesen sollen und auch lesen können, aber  erst jetzt zur Kenntnis genommen habe: Früchte des Zorns von John Steinbeck. Es ist ein großer Roman über kleine Leute, einer  über die  Stärke der Schwachen, die mich schon immer ungleich mehr angezogen hat als die Stärke der Starken, weil sie anmutiger wirkt. Bei dieser Gelegenheit kommt mir die Novelle Die Kraft der Schwachen von Anna Seghers in den Sinn. Oder Die Mutter von Maxim Gorki.

Eine Landarbeiterfamilie, der die Umstände zur Zeit der großen Weltwirtschaftskrise übel mitspielen und die wirklich nichts  für ihre Verarmung kann, redet sich nicht auf die Umstände heraus, sondern macht sich auf die riskante und beschwerliche Suche nach einem Leben, in dem sie endlich aufhören kann,  Opfer der Umstände zu sein. Man weiß, daß die  Grenzen, die jeder Mensch hat,  keineswegs unverrückbar sein müssen. Man hat zumindest davon gehört, wie Menschen buchstäblich über sich hinauszuwachsen vermögen. An  Steinbecks Roman läßt sich genau das glaubhaft nachvollziehen. Je weiter der Roman vorankommt, desto größer werden  die kleinen Leute.  Nicht alle freilich. Aber die Mutter, Sohn Tom, der zweite Sohn, die erwachsene Tochter …  Am Ende sind es die nahezu  vollständigen Habenichtse, die mit nichts als einer körpereigenen Kraft das Leben eines fremden Menschen retten.

Anders als ich in meinem Kommentar, schreibt Steinbeck ganz sinnlich. Er erzählt, erzählt und erzählt. Periodisch legt er Passagen von biblisch  eindringlicher und beschwörender Diktion ein. Sie lassen das Kleine, Alltägliche und Persönliche gleichsam historisch vibrieren. Die Beschreibungen von Hitze, Staub und Sturm geraten zu Insignien einer Zeit.

Und er erzählt, wie Leute, die von ihm  ungeschminkt als wenig gebildet vorstellt werden, philosophieren. Eine ganze Schicht seines Textes lebt von diesem Philosophieren in der Perspektive der Akteure. Vor allem in der Perspektive der Mutter. Sagt die Mutter eines Tages: “Männer leben ruckartig, Frauen im Fluß”. Ein Satz, der mich für einige Zeit am Weiterlesen gehindert hat. Das könnte es sein, Männer leben in heftigen aber nicht sehr nachhaltigen Schüben, Frauen in allmählichen aber unermüdlichen Veränderungen. Darin vielleicht liegt der Grund, weshalb das sogenannte starke Geschlecht - wenn es denn ein solches gibt - das weibliche wäre.

Wie schön, daß es für solche Literatur  im Jahre 1962 einen Nobelpreis gegeben hat.



Dez 22 2009

Vom Werden des Lebens

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 13:42

Zwei Thesen über das Werden des Lebens sind in den einschlägigen Wissenschaften verbreitet. Die eine besagt: Omne vivum ex vivo, alles Leben wird aus Leben. Eine Formel, die auch als Gesetz der Biogenese gilt. In dieser Formel faßte man im 19. Jahrhundert empirische Befunde zusammen, die Louis Pasteur und andere Forscher erhoben hatten. Sie zeigten, daß Lebewesen, von denen man bis dahin glaubte, sie würden spontan aus lebloser Materie entstehen, in Wahrheit aus lebendigen Vorgängern hervorgegangen sind. Womit bewiesen war, alles Leben wird aus Leben. Rudolf Virchow hat die mittlerweile schon klassische Formel noch um eine weitere ergänzt: Omnis cellula e cellula, jede Zelle wird aus einer Zelle. „Wo eine Zelle entsteht, da muß eine Zelle vorangegangen sein (omnis cellula e cellula), ebenso wie das Tier nur aus einem Tiere, eine Pflanze nur aus einer Pflanze entstehen kann.” (Die Cellularpathologie in ihrer Begründung auf physiologische und pathologische Gewebelehre, Berlin 1871, S. 24). Soweit die eine These. Zu ihr findet sich nun noch eine Art Gegenthese. Ihrem Ansatz nach beinhaltet die Gegenthese den folgenden Gedanken. Es muß ein Werden des Lebens überhaupt geben, ein genuines Werden des Lebens, und das Werden des Lebens überhaupt, kann offenkundig nicht ein Werden aus Leben sein. Aber wie versteht sich solches Werden, wenn es kein Werden aus Leben sein kann? An diesem Fragepunkt angelangt, reklamiert man oft eine „Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie”, um hier eine Formulierung von Ernst Mayr zu bevorzugen (Das ist Biologie, Heidelberg-Berlin 1998, S. 238). Die Behauptung einer Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie gilt auch als zentrale Formel der sogenannten Abiogenese. Gelegentlich werden beide Thesen sogar zugleich, im gleichen Kontext behauptet. So etwa von Francois Jacob. Einerseits akzeptiert er, daß „das Organische zum Lebenden” geworden sein muß, auch wenn „jene Reihe von Ereignissen schwer zu verstehen ist, die das Organische zum Lebenden werden ließ.” Im gleichen Text formuliert er andererseits: „Das Leben geht aus dem Leben hervor, und einzig aus ihm.” (Die Logik des Lebenden, Frankfurt am Main 1972, S. 138, 323). Leben soll also aus dem Organischen, das heißt aus lebloser, molekularer Materie geworden sein und zugleich doch einzig und allein aus Lebendigem werden können. Spätestens dann, wenn beide Gedanken im gleichen Kontext auftauchen, quasi direkt aufeinander treffen, und auch noch eine so bündige Formulierung erfahren wie durch Jacob, wird es bereits fühlbar, wie logisch spannungsvoll sie zueinander stehen. Wie soll Leben aus leblosen organischen Substanzen geworden sein können, wenn es zugleich doch einzig und allein aus anderem Leben hervorgehen können soll? Das ist - wenigstens in der nachlesbar formulierten Weise -  unmöglich. (mehr…)


Dez 05 2009

Als bedeutete Sein zugleich Schönsein

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 14:52

Das Foto wurde vom Hubble-Teleskop geschossen. Es zeigt einen Schleier-Nebel im Sternbild Schwan. Bei dem Nebel handelt es sich um die Explosionswolke einer Supernova, die sich vor 5000 bis 10.000 Jahren zugetragen haben soll.

Was interessiert mich an dem Bild? Daß es voller Schönheit ist. Alle Bilder, die Hubble uns gesandt hat, sind von erhabener Schönheit. Welche Region des Alls sie immer zeigen - hinreißend schön. Manchmal auch abgründig schön. Niemals jedenfalls so kahl und spröde, wie das wissenschaftliche Aussagen über kosmische Strukturen nahelegen.

Vom Standpunkt einer antiken Kosmologie kommt das alles andere als überraschend. “Kosmos” bedeutet ja urtümlich soviel wie Himmelsschmuck. Im antiken Kosmos ist alles Sein zugleich ein Gutsein und Schönsein. Etwas von diesem Synkretismus findet sich in Hubbles Bildern bestätigt.


Okt 28 2009

Problematische Universalität

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 17:40

Ein berühmter Satz von Kurt Gödel, auch der “Gödel’sche Satz” genannt, besagt:

1) “Das System S ist nicht entscheidungsdefinit, d. h. es gibt darin Sätze A (und solche sind auch angebbar), für welche weder A noch ~A beweisbar ist.”

2) “Ein Widerspruchsfreiheitsbeweis des Systems S kann also nur mit Hilfe von Schlußweisen geführt werden, die im System S selbst nicht formalisiert sind, und Analoges gilt auch für andere formale Systeme, etwa das Zermelo-Fränkelsche Axiomensystem der Mengenlehre.” (Kurt Gödel, Einige metamathematische Resultate über Entscheidungsdefinitheit und Widerspruchsfreiheit, Sätze I u. II).

Ich interpretiere das folgendermaßen:

1) Ein formales Axiomensystem kann als ein widerspruchsfreies nur erwiesen werden mit „Schlußweisen”, die in dem System selbst „nicht formalisiert sind”, wie Gödel im zweiten Satz ausdrücklich schreibt. Mit anderen Worten, dieses System kann ein erwiesenermaßen widerspruchsfreies nur sein, indem es externe Beweisgründe unterstellt.

2) Indem dieses System externe Beweisgründe unterstellt, kann es nicht vollständig, nicht universell sein.

3) Das heißt: Entweder dieses System ist universell, und dann kann es nicht erwiesenermaßen widerspruchsfrei ausfallen, oder es fällt erwiesenermaßen widerspruchsfrei aus, dann aber muß es auf externe Beweisgründe bauen und kann mithin nicht universell sein.

Abb. von Konrad Jacobs, Erlangen


Sep 30 2009

Die Figur des Lebens

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 11:48

Was ist dem Leben eigentümlich, was zeichnet Lebewesen aus? Unter Philosophen und Biowissenschaftlern gibt es eine starke Neigung, auf die Frage mit der Hervorhebung von gewissen Selbstbeziehungen zu antworten. Etwa mit dem Verweis auf Selbsterhaltung. Bereits die älteren Stoiker behaupteten, der erste Trieb, der sich bei Lebewesen regt, sei der der Selbsterhaltung (Diog. Laert., Vitae philos. VII, 85). Heutigentags ist eine Auffassung verbreitet, die nicht zuletzt von Humberto R. Maturana ausgearbeitet wurde. Danach gehören „lebende Systeme zur Klasse autopoietischer Systeme”. Die autopoietischen Systeme wiederum werden von den allopoetischen unterschiedenen. Allopoietisch sei ein System, das ein Produkt hat, das nicht es selbst ist, das vielmehr „von ihm selbst verschieden ist.” Autopoietisch hingegen sei ein System, das ein Produkt hat, das es selbst ist. Und jedes Lebewesen sei wie gesagt ein solches System (Humberto Maturana, Erkennen: Die Organisation und Verkörperung von Wirklichkeit, Braunschweig 1985, S. 158 f, 163). In der Konsequenz heißt das: Jedes Lebewesen hat ein Produkt, das es selbst ist; alle Lebewesen haben sich selbst zum Produkt ihres Funktionierens. Bemerkenswert an Auffassungen wie dieser ist vor allem eins: Bestätigung erfahren sie allein durch eine Betrachtung unstrittiger Phänomene des Lebens, die diese Phänomene verkürzt.

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Sep 20 2009

Pro Vitalismus

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 12:45

Die heftige, fast schon militante Abneigung zeitgenössischer Biologen gegen den Vitalismus hat etwas Unheimliches an sich. Daß man  die Begriffsbildung vis vitalis verwirft, läßt sich noch nachvollziehen - sie stammt von den Alchimisten. Aber wie sollte  dem Leben und Lebewesen eine eigentümliche Lebenskraft (Vitalität, vitalitas) abgesprochen werden können, die  aus (physikalischen und chemischen) Energien sich nährt, zugleich über Energie hinausgeht und sich gegebenenfalls als Zeugungskraft (genius), Kraft der Triebe, Willenskraft usw. geltend macht.

Was versteht man unter Vitalismus? Die “Anschauung, daß sich belebte Materie wesensmäßig von unbelebter Materie unterscheidet” (John Maddox, Was zu entdecken bleibt, Ffm 2000, S. 149). Die Verwerfung des Vitalismus muß mithin behaupten, belebte Materie würde sich nicht “wesensmäßig” von unbelebter Materie unterscheiden.

Als ich diese Verwerfung kritisch zu überprüfen begann, glaubte ich zunächst, es gelte zu ergründen, ob sich die belebte Materie nicht doch von der unbelebten wesensmäßig unterscheidet. So fragend, hatte ich mich allerdings auf eine ungereimte Wortfügung eingelassen, auf die  Fügung belebte Materie. Sie unterstellt, es gäbe zwei Arten der Materie, unbelebt die eine, belebt die andere. Und das ist falsch. Von daher stammt auch die Verwechslung der Leiber mit einer Art von Körpern. Mittlerweile scheide ich so: Es gibt die Materien, die au fond stets und überall noch nicht vital sind, und es gibt die Materialisierungen, die sich allein bei Lebewesen finden. Materie und Materialisierungen - um diese Differenz handelt es sich.

Jede Zelle, jeder Organismus, jedes Lebewesen macht eine Materialisierung aus. Und das heißt: die Verwirklichung einer sogenannten genetischen Information, die Realisierung einer Idee in Materien. Durch dieses Verwirklichen, Realisieren stellen Materialisierungen etwas wesentlich anderes als Materien dar, unbeschadet der Tatsache, daß sie ihrer stets bedürfen, und ohne mit dem Gebilde einer belebten Materie verwechselt werden zu können. Von daher läßt sich das antivitalistische Reden über das Vitale  kritisieren.

Foto: Tabitha Hart


Aug 01 2009

Geist (spiritus)

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 16:15

Der Geist, den das Thema aufruft, hat seinen logischen Ort innerhalb einer vierstelligen Unterscheidung. 1. Das Sinnliche. Sinnlich sind alle Körper, von den Elementarteilchen über die Atome und Moleküle bis hin zu den Himmelskörpern. 2. Das Nichtsinnliche, die Negation des Sinnlichen. Das ist die Leere. 3. Das Unsinnliche, die Pejoration des Sinnlichen. Darunter fällt alles, was sich nur mittelbar sinnlich darstellt, insbesondere die Gesetze, die nur an den von ihnen regierten Körperprozessen und vermittels derselben sinnlich in Erscheinung treten. 4. schließlich: Das Übersinnliche. Das ist der Geist, und zwar der Geist im Sinne von spiritus, noch nicht im Sinne von mens. Anders als  das in der Geistphilosophie zumeist geschieht, reduziere ich den Geist nicht auf den mentalen, sondern unterscheide vom mentalen einen spirituellen Geist. Letzterer ist noch kein Denken, kein Bewußtsein, noch nicht einmal ein Wahrnehmen, und doch geistig weil übersinnlich. (mehr…)


Jun 14 2009

Der liegende Mensch

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 23:42

In dem verblichenen ostelbischen Staatswesen sollten die Leute “auf der Linie liegen”. Im ausgedehnten westelbischen Staatswesen sollen sie “im Trend liegen”. Liegen müssen sie immer noch - statt aufrecht zu gehen.

Foto: Tabitha Hart


Jun 14 2009

Gewissen - anders als ein innerer Gerichtshof

Kategorie: AllgemeinesHartwig Schmidt @ 23:31

Kants Umschreibung des Gewissens als innerer Gerichtshof ist berühmt, sie bewegt sich aber nicht auf der Höhe seines Kategorischen Imperativs.
Ein Gericht urteilt und verurteilt nach einem Gesetz, das es nicht selbst gegeben hat. Bei der in modernen Gesellschaften üblichen Praxis jedenfalls ist das Gericht nicht zugleich Gesetzgeber. Der Gesetzgeber ist eine andere Institution. Insoweit wird das Gericht von Fremdgesetzgebung, von Heteronomie geprägt. Das gilt uneingeschränkt auch für den inneren Gerichtshof, den Kant das Gewissen nennt.
Anders beim Kategorischen Imperativ. Der soll Kant zufolge die sittliche Selbstgesetzgebung, Autonomie verbürgen. Indem wir unsere Handlungen daraufhin prüfen, welchen Maximen sie folgen, und die Maximen wiederum darauf befragen, ob wir sie gegebenenfalls zu allgemeinverbindlichen Gesetzen erheben könnten, agieren wir selbst als virtuelle Gesetzgeber. So beurteilen wir unsere Handlung nicht nach einem vorausgesetzten, fremdbestimmten Kriterium, sondern nach einem selbst gesetzten Maßstab. Die Maxime, von der wir selbst wollen könnten, daß sie unter Umständen auch als ein Gesetz für alle zur Geltung gebracht werde - das ist ein weitgehend von uns selbst bestimmter Maßstab.
Das ist auch der Punkt, weshalb ich meine, Kants Umschreibung des Gewissens als innerer Gerichtshof bewegt sich nicht auf der Höhe seines Kategorischen Imperativs. Dieser steht eher für Autonomie, für ein Urteilen über Handlungen, das seine Maßstäbe im gewissen Sinne durchaus selbst bestimmt. Jene Umschreibung des Gewissens als innerer Gerichtshof dagegen steht eher für Heteronomie, für ein Urteilen über Handlungen, das seine Maßstäbe, die Gesetze, gerade nicht selbst setzt, sondern von einem fremden Subjekt vorgesetzt bekommt. Es kann einfach nicht einleuchten, mit welchem Recht man das Gewissen, diese so subtile Instanz, weit unter dem Autonomieanspruch des Kategorischen Imperativs verorten will.
Gerade das Urteilen im Sinne des kategorischen Imperativs trägt doch den Charakter jener moralischen Vergewisserung, die der Begriff des Gewissens intuitiv assoziiert. Was verdiente mehr den Namen „Gewissen” als ein Vorgang, bei dem das Individuum ganz auf sich selbst verwiesen ist, indem es sich nicht nur seiner Handlungen zu vergewissern hat, sondern sich auch noch der Beurteilungskriterien vergewissern muß?
Deshalb neige ich seit langem zu folgender Auffassung. Das gewissenhafte Verhalten läßt sich nicht einfach auf ein pflichtgemäßes Verhalten reduzieren. Das Gewissen muß letztendlich an moralische Autonomie gebunden werden, an ein Urteilen in der Weise des kategorischen Imperativs. Zumindest muß das für ein vollentwickeltes Gewissen ausbedungen werden.

Foto: Tabitha Hart


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