Allgemeines Der liegende Mensch 14. Juni 2009 Keine Kommentare In dem verblichenen ostelbischen Staatswesen sollten die Leute „auf der Linie liegen“. Im ausgedehnten westelbischen Staatswesen sollen sie „im Trend liegen“. Liegen müssen sie immer noch – statt aufrecht zu gehen. Foto: Tabitha Hart Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag Das könnte Sie auch interessieren 24. November 2013 Das Selbst, das noch nicht Subjekt ist 23. Januar 2011 Eine Umkehr zwischen Sein und Werden – die Prozeßontologie von Wolfgang Sohst 18. Februar 2009 Kinderschänder Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechenDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiertKommentar Name * E-Mail * Website Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser für die nächste Kommentierung speichern. Δ